So sieht es aus, wenn der Strammtisch Ente macht!

enteheader© Reik Winkelmann

Der Dezember war ein Rekord-Monat. Traditionsgemäß ist das der Monat, mit dem höchsten Geflügel-Input. Nach meiner Zählung komme ich im Dezember auf dreimal Ente und viermal Gans.

Ich habe es nicht darauf angelegt, aber so kam es halt. Jedes einzelne Mal gab es einen Anlass. Sechsmal verließ ich das Haus dafür und einmal blieb ich daheim und lud den Strammtisch (Insider) ein. An meiner Seite die wohl begnadeste Hobby-Köchin Berlins. Seit Jahren erzähle ich Hanna, dass sie unbedingt einen Food-Blog aufmachen muss. Sie könnte sich dumm und dusselig verdienen und dabei auch noch satt futtern. Bis es aber soweit ist, lass ich sie einfach für IANS kochen. Muahaha.

Mit vereinten Kräften haben wir uns an einer Weihnachtsente probiert, die nicht leckerer hätte werden können. Besonderer Clou hierbei war das regelmäßige Bestreichen mit einer Honig-Senf-Mischung. Obendrauf ein Schuss Grand Marnier (Paris-France Limited Edition Bottle 2014), den wir auch für die Soße verwendet haben. Dazu gab es neben lecker Klösen einen reichlich gefüllten Topf mit selbst gemachtem Rotkohl.

Zum Nachtisch kredenzte uns Hanna eine Mousse au Chocolat mit Orangenragout. Das Ragout war schnell gemacht. Drei Orangen filetieren und auspressen. Zucker in der Pfanne karamellisieren lassen und mit Orangensaft ablöschen. Eine Messerspitze gemahlene Vanille dazu und 5 Minuten einköcheln lassen. Am Ende die Orangenfilets dazugeben, eine Minute noch kochen lassen. Fertig.

Wer unsere Weihnachtsente mal nach kochen möchte, dem kann ich gerne mit dem Rezept aushelfen.

Dieser wunderbare Abend entstand in Zusammenarbeit mit Hanna Linn und Grand Marnier.
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