4 gute Gründe, warum ich dieses Jahr wieder auf’s FLOW muss!

(c) Jussi Hellsten

Bereits 2013 habe ich das Flow Festival in Helsinki, Finnland besucht. Das war für mich das erste Mal Helsinki, das erste Mal Finnland und vor allem das erste Mal richtig geiles Essen auf einem Festival! Vieles blieb mir in guter Erinnerung und da braucht es auch gar nicht viele Gründe, wieder auf das Flow fahren zu wollen. Vier um genau zu sein!

1. F wie Finnen

Die Finnen sind einfach super entspannt und besuchen das Flow-Festival der Musik wegen. Kommen aus den unterschiedlichsten Regionen Finnlands angereist. Das ist für einen Livemusik-Liebhaber, wie ich es bin einfach das größte. Und nach meinem Besuch im Jahr 2013 habe ich mich der deutschen Festival-Kultur dann auch komplett entsagt. Wenn du einmal so eine Begeisterung und Hingabe für Musik erlebst, willst du einfach nicht mehr auf ein deutsches Festival. Ist so.

2. L wie lebendig

Das Gelände auf dem das Flow Jahr für Jahr stattfindet, ist ein stillgelegtes Kraftwerk. Klingt erstmal nach Berlin und Beton und noch mehr Beton. Aber ich sage euch, es wird geschmückt was das Zeug hält. An so ziemlich jeder Ecke hat man sich eine Platte gemacht, wie man mit kreativen Dekorationen zum Verweilen einladen kann. Besonders die Lichtinstallationen sind immer wieder ein Hingucker, egal wie oft man dran vorbeiläuft. Durch die kurzen Wege auf dem Gelände wirkt daher alles sehr lebendig, aber nie überladen.

3. O wie Outdoor

Natürlich kann und will man nicht jede Band sehen, die auf so einem Festival spielt. Wer mal eine Stunde überbrücken muss, der findet immer irgendeine Beschäftigung. Sei es eine Runde Tischtennis, ein Abstecher auf dem Skate-Park oder einfach nur das Abklappern von den Fressbüdchen. 2013 gab es auch eine von Red Bull geführte Bühne, auf denen Interviews mit Künstlern vor Publikum geführt wurden. Beinahe wie Panels.  

4. W wie War on Drugs

Das Line-Up ist jetzt schon großartig. Gefühlt legt das Flow jedes Jahr noch mal eine ordentliche Schippe drauf. Bisher bestätigt sind unter anderem: Beck, Belle & Sebastian, Florence & The Machine, Major Lazer, Diplo, Foxygen, Pet Shop Boys, Alt-J, Flying Lotus und natürlich meine absolute Lieblingsband: THE WAR ON DRUGS. Neben den vielen nationalen Acts legt das Flow immer Wert darauf, auch unbekannten finnischen Acts eine Bühne zu geben. Sehr sympathisch! Das komplette Line-Up (bisher) findet ihr hier.

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