Deep In The Iris: Das neue Braids-Album im Vorabstream!

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Braids sind mit einem neuen Album zurück. Deep In The Iris ist nach Native Speaker (2011) und Flourish (2013) das bereits dritte Album der in Montreal beheimateten Band. Auf IANS präsentieren wir euch heute das komplette Album im Vorabstream. 

Mir zum ersten Mal aufgefallen sind Braids 2011. Das war das Jahr, in dem sie ihr Debutalbum Native Speaker veröffentlichten. Mir fiel auf, dass sie nicht einfach nur Popmusik machen wollten. Bei Braids spielte vor allem die kreative Entfaltung eine übergeordnete Rolle. Ob es nun Anspruch war oder einfach nur eine Folge der kreativen Zusammenarbeit, das lässt sich schwer sagen. Eines aber ist gewiss, sie sind in all den Jahren nicht davon abgewichen. Und das ist auch der Grund, warum ich Braids’ neues Album unbedingt auf IANS haben wollte.

Braids sind eine Band, die keine Geheimnisse voreinander hat. Die Scheuklappen haben Raphaelle Standell, Austin Tufts, und Taylor Smith längst abgelegt und das zeigt sich vor allem in den Texten. So sind sie in der Lage, unpopuläre und unangenehme Themen in populäre Songs zu packen. Ich meine damit Pop-No-Gos wie Pornografie, Misshandlung und Slut-Shaming. Wo der vermeintliche Deckmantel der Diskretion alles totschweigt, bringen Braids den nötigen Mut auf, den viele noch suchen. Da sage ich doch mal – Danke!

Am 24. April erscheint das neue Braids-Album Deep In The Iris, via Arbutus.

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