Amnesty foltert Iggy Pop, Karl Lagerfeld und den Dalai Lama

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“Justin Bieber ist die Zukunft des Rock’n’Roll”, sagt Iggy Pop. Bitte was!? Achso ne, ist nur eine etwas derbe Werbung von Amnesty International in Belgien zur Zeit.

Ziel dieser brutalen Kampagne: Auf die Auswirkungen von Folter aufmerksam zu machen und sie zu beenden. Die Organisation ist sich sicher, dass eine Person einfach alles sagen würde, um die Qualen nicht mehr ertragen zu müssen. Iggy Pop würde demnach der Meinung sein, dass Justin Bieber der leibhaftige Rock’n’Roll Messias ist, Karl Lagerfeld würde ab sofort nur noch Flip Flops und Hawaii Hemden tragen und der Dalai Lama würde Rolex Uhren verherrlichen!

Amnesty arbeitet für die Aktion ganz bewusst mit schockierenden Bildern, Aussagen und vor allem mit bekannten Gesichtern, und das mit einprägendem Erfolg! Die Frage ist allerdings, inwieweit die drei auserkorenen Prominenten wohl von ihrem gefolterten Ebenbild wissen?

Fotos von Spin

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